KfW-Förderung kommt an: 66,2 Mio. Euro für Ostthüringen

Mehrgenerationenhäuser: Bundeszuschuss steigt um 10.000 auf 40.000 Euro jährlich
Volkmar Vogel, CDU/CSU, MdB, auf der Dachterrasse

„Mit 66,2 Mio. Euro unterstützte der Bund über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) im ersten Halbjahr 2021 Bürger, Unternehmen sowie soziale und kommunale Einrichtungen in Ostthüringen“, freut sich der Bundestagsabgeordnete Volkmar Vogel. Im Fokus für Privatpersonen stehen bei der KfW energieeffizientes Sanieren und Bauen, altersgerechter Umbau und Ladestationen für Elektroautos.

Das KfW-Programm „Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude“, das am 24. November an den Start ging, wurde der Zuschuss in Höhe von 900 Euro in der Zeit von 1. Januar bis 30. Juni 539 Mal abgerufen. „Das zeigt, die Fördermaßnahmen über die staatseigene KfW greifen“, so Vogel, „das gilt auch für den Gebäudebereich: 186 Wohnungen bzw. Häuser wurden mit Unterstützung der KfW energieeffizient saniert oder gebaut.“

178 Mal wurde nach Angaben der KfW im Wahlkreis in 2020 das in dieser Legislatur eingeführte Baukindergeld abgerufen. „Damit helfen wir jungen Leuten und Schwellenhaushalten, sich ihren Traum vom Eigenheim zu verwirklichen und zugleich fürs Alter vorzusorgen“, sagt Volkmar Vogel, der sich seit Jahren für eine stärkere Förderung des Wohneigentums einsetzt. Für den Erwerb von 97 selbstgenutzten Wohnungen oder Häusern in Ostthüringen wurde im ersten Halbjahr zudem ein zinsgünstiger, langfristiger Kredit des KfW-Wohneigentumsprogramm in Anspruch genommen. In den altersgerechten Umbau von Wohnimmobilien flossen 300.000 Euro.

„Insgesamt unterstützte der Bund in der ersten Hälfte dieses Jahres über die KfW Privatleute in Ostthüringen mit 25,5 Mio. Euro“, berichtet Volkmar Vogel. Der CDU-Bundespolitiker sieht seinen Leitspruch bestätigt: „Mit Anreizen erreichen wir mehr als mit Zwang.“