Filmische Klangübersicht vom JazzWerk #21

Filmische Klangübersicht vom JazzWerk #21
Sollten in diesem Jahr beim Greizer JazzWerk spielen: das Trio „Lammel | Lauer | Bornstein“ Foto: David Pinzer

Trailer geht am geplanten Eröffnungstag auf Greizer Theaterherbstseiten online

Greiz. Am kommenden Donnerstag hätte das Greizer JazzWerk #21 seine Produktion gestartet. Aufgrund der Corona-Pandemie muss die Manufaktur des guten Tons in diesem Jahr allerdings geschlossen bleiben. Dennoch wollen Ronald Weise, künstlerischer Leiter des JazzWerks, und der das Festival organisierende Greizer Theaterherbst die potenziellen Besucher nicht gänzlich ohne einen Blick in das geplante Programm lassen. Pünktlich zum ursprünglichen Eröffnungstermin am Donnerstag, 14. Mai, geht ein Trailer online, der einen gut zwölfminütigen Klangüberblick gibt.

Mit dem Zusammenschnitt aus früheren Ton- und Filmaufnahmen der eingeladenen Bands will die Festivalleitung wenigstens einen kleinen Hörgenuss zur Verfügung stellen. Gezeigt werden Konzertausschnitte aller Bands, die eigentlich im diesjährigen JazzWerk auftreten sollten. Den Anfang macht Thuya Klangwerk, die gemeinsam mit dem Greizer Kantor Ralf Stiller das Festival in der Stadtkirche St. Marien eröffnet hätten. Zu sehen und hören sind außerdem die Schweizer Pianistin Gisela Horat, die Meta-Jazz-Band „Glotze“, die Formation „Le Gimp“ sowie das Clemens Gutjahr Trio und das Trio „Lammel | Lauer | Borstein“. Beim JazzWerk Orchester, das 2020 der Dresdener Musiker Christoph Modersohn leitet, soll versucht werden, die Proben zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr wieder aufzunehmen und eventuell ein Premierenkonzert im Herbst zu ermöglichen.

Übrigens alle Bands wurden von Weise bereits für das kommende Jahr eingeladen. Dann ist das JazzWerk vom 6. bis 9. Mai geplant – und kann hoffentlich auch wieder über die Bühne gehen.

Der Trailer kann ab kommenden Donnerstag über die Theaterherbst-Internetseite und die Social-Media-Kanäle des Vereins aufgerufen werden.

Karsten Schaarschmidt
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit