MdL Christian Tischner (CDU)

Greiz. Der CDU-Landtagsabgeordnete Christian Tischner hat sich für eine spürbare Entlastung von Bürgern und Unternehmen im Zuge der aktuellen Energiekrise eingesetzt. „Für den Normalbürger und für energieintensive Unternehmen in Greiz und Umgebung sind die Energiekosten schon jetzt zu einer kaum mehr schulterbaren Belastung geworden“, so Tischner. „20 Euro für von Armut betroffene Kinder und Einmalzahlungen für die sozial Schwächsten werden nicht ausreichen, um die Menschen unbeschadet durch diese Krise zu lotsen. Zumal Putins Krieg in der Ukraine die Energiepreise noch weiter durch die Decke rauschen lässt“. Tischner fordert deshalb eine umgehende Senkung der Stromsteuer, der Energiesteuer und eine sofortige Anhebung der Pendlerpauschale auf 38 Cent. „Wir brauchen die Erhöhung ab dem ersten Kilometer und eine dynamische Koppelung an die Preisentwicklung, um einen Ausgleich für Berufspendler zu schaffen. Gerade im ländlichen Raum geht es ohne Auto in der Regel nicht“, so Tischner.

Mit Blick auf die Wirtschaft unterstützt Christian Tischner die Forderung nach international wettbewerbsfähigen Strom- und Gaspreisen. Konkret tritt er dafür ein, die Stromsteuer auf den europarechtlichen Mindestsatz zu senken. Die hohen Energiepreise gefährden letztlich die Wirtschaftlichkeit und vor allem zahlreichen Arbeitsplätze in unserer Region“, warnte Tischner. Er forderte die Landesregierung und insbesondere Ministerpräsident Ramelow als amtierenden Bundesratspräsidenten auf, sich sowohl im Bund als auch konkret vor Ort für die Unternehmen im Landkreis Greiz einzusetzen.