Schachfreunde Greiz: Aufstieg in die Bezirksklasse verpasst

Am Samstag verpassten die Schachfreunde Greiz den Aufstieg in die Bezirksklasse – Heutige dritte Runde erübrigte sich

GREIZ. Am Samstag trafen in den Räumen der Volkssolidarität Greiz die Staffelsieger der vier Kreisligen des Schachbezirkes Ost aufeinander, um die beiden Aufsteiger zur Bezirksklasse zu ermitteln.

In der ersten Runde unterlag der SV 1861 Liebschwitz 5 dem SV Hermsdorf 2 mit 2,5:5,5.
Es spielten: Schlegel-Osterroth 0:1, Thoß-Bülau 0:1, Dr. Hilbert-Pohl 0,5:0,5; Aehnlich-Dietsch 0:1; Hartmann-Moje 0,5:0,5; Goldmann-Zschiegner 0,5:0,5; Kujau-Zhernniak 0,5:0,5.

Der SV Grün-Weiß Triptis fertigte die Schachfreunde Greiz mit dem gleichen Resultat ab: Wolschendorf-Perlitz 0,5:0,5; Schiegner-Kratzer 1:0, Jäger-Schröder 0:1; Köhler-S. Hupfer 1:0, Orlamünder-Assisi 1:0, Platz-R.Förster 0,5:0,5; Wenzel-M.Hupfer 1:0, Ludewig-D.Hupfer 1:0.

In der am Nachmittag gespielten zweiten Runde kam der SV 1861 Liebschwitz gegen den SV Grün-Weiß Triptis nicht über ein 2,5:5,5 hinaus: Schlegel-Wolschendorf 0:1, Thoß-Schiegner 0,5:0,5; Dr. Hilbert-Jäger 1:0, Aehnlich-Köhler 0:1, Hartmann-Orlamünder 0:1, Goldmund-Plate 0,5:0,5; Schramm-Wenzel 0:1; Kujau-Ludewig 0,5:0,5.

Der SV Hermsdorf 2 fertigte die Schachfreunde Greiz glatt mit 7:1 ab. Bereits nach einer Stunde war die Hälfte der Partien gelaufen. Selbst der Vereinsvorsitzende Aike Poetschlag konnte am 8. Brett das Ruder nicht mehr herumreißen.

Die Partien im einzelnen: Reinhard Osterroth (1794) – Jürgen Perlitz (1660) 0,5:0,5; Daniel Bülau (1566) – Mario Kratzer (1546) , Max-Richard Pohl (1536) -Jörg Schröter (925), Karsten Pietsch (1655) – Sandra Hupfer alle 1:0, Hans-Jürgen Moje (1746) – Ramin Assisi 0,5:0,5; Eberhard Zschiedrich (1318) -Robby Förster (1107), Viktor Zhewniak (1500) -Domenic Hupfer (936), Florian Wentzel (1231) – Aike Poetschlag alle 1:0.

Damit waren Hermsdorf und Triptis nicht mehr von den Aufstiegsplätzen zu verdrängen und die dritte Runde am Sonntag erübrigte sich. Schiedsrichter Thomas Walther brauchte nicht einzugreifen.

Die Schachfreunde Greiz hatten die Aufstiegsrunde gut organisiert und die Räume der Volkssolidarität Greiz boten hervorragende Bedingungen.

Wünschen wir den beiden Aufsteigern in der nächsten Saison viel Erfolg.

Günter Stuchlik @28.05.2017