Roland van Asten übergibt Spende in Höhe von je 500 Euro an den Kindergarten „Käte Duncker“ und den Bäderkomplex Greiz

Roland van Asten übergibt Spende in Höhe von je 500 Euro
Roland van Asten (r.) übergibt an Michael Lebek und Mandy Winter je einen Scheck in Hähe von 500 Euro.

GREIZ. Das Freibad in Aubachtal wird nach den umfangreichen Aufräum-und Reparaturarbeiten, die nach dem Hochwasser zu bewältigen waren, pünktlich zu Beginn der Sommerferien wieder seine Pforten öffnen, teilte der Leiter des Bäderkomplexes, Michael Lebek am Mittwochmorgen bei einem Vor-Ort-Termin mit. Derzeit werde das Becken mit Wasser aus der St. Adelheid-Quelle gespeist. Vier Kubikmeter Schlamm habe man aus den Fluten heraus geholt auch etwa 40 kleine Plötzen, die der Bäderkomplex-Leiter und sein Team wieder einsammelten und in den Aubach setzten.
Schaut Herr Lebek auf die letzten beiden Wochen zurück, kehren immer wieder die Bilder der Verwüstung ins Gedächtnis zurück. Doch langsam nimmt das Aubachtaler Bad wieder Gestalt an: die Firma Caspar-Bau hat indessen den Volleyball-und Matschplatz wieder mit Sand verfüllt, nun müsse die Fläche noch plan gemacht werden.
Auch die defekten Pumpen werden durch die Greizer Firma Wankerl repariert; am heutigen Mittwoch wird Michael Lebek schauen, ob man sie in dieser Woche bereits einbauen kann. Jetzt gilt es, noch die gesamte Technik in Ordnung bringen, schaut er die nächsten Wochen voraus.
Grund des Treffens im Sommerbad war zudem die Scheckübergabe von je 500 Euro an die Kindertagesstätte Käte Duncker sowie den Greizer Bäderkomplex durch Roland van Asten, Geschäftsführer der Suimax Mastläuferproduktion Greiz-Gommla. Seine 11 Mitarbeiter seien von der Katastrophe nicht betroffen gewesen, wie er ausführte, aber man habe ihm den Hinweis gegeben, dass es diese beiden Einrichtungen besonders hart traf. Daraus entstand die Idee der Spende. Auch die Erlöse aus dem Verkauf von Kaffee und Kuchen zum Tag der offenen Tür in Nordhausen, wo die Firma ebenfalls einen Standort hat, wird Flutopfern zu Gute kommen, wie der Firmenchef verspricht.

Antje-Gesine Marsch @20.06.2013