Kommen in ruhigeres Fahrwasser

Neuer AWO Vorstand in Greiz gewählt
Bärbel Tröber (l.) leitete 12 Jahre lang den Ortsverein der AWO Greiz. Zum neuen Vorstand gehören v.l. Jutta Gropp, Angelika Männel, Ina Pöhler und Frau Uhlig. Geschäftsführer Enrico Heinke gratuliert. Es fehlen Bettina Hannusch und Antje-Gesine Marsch.

Neuer Vorstand des AWO-Ortsvereins Greiz e.V. gewählt. Angelika Männel führt den Vorstand an
Greiz. Mit der Wahl des neuen Vorstandes im Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt Greiz e.V. (AWO) ist das Fortbestehen der Begegnungsstätte in der Marienstraße gesichert. Das sagte Angelika Männel, die am Montagabend einstimmig zur Vorstandsvorsitzenden gewählt wurde. In herzlichen Worten dankte sie Bärbel Tröber, die zwölf Jahre lang mit viel Engagement und Herzblut den Ortsverein leitete: Frau Tröber hat hier Maßstäbe gesetzt. Auf Initiative von Angelika und Uwe Männel und mit Unterstützung des SPD-Ortsvereins sowie der AWO Hof wurde vor zwanzig Jahren die Greizer AWO-Gruppe gegründet. „Ich hoffe, dass wir nun wieder in ruhigeres Fahrwasser kommen“, so die Vorsitzende, die sich auf die verantwortungsvolle Arbeit freut. Zum Ortsverein der Arbeiterwohlfahrt gehört neben der Begegnungsstätte auch das Kinderheim „Walter Riedel“, mit dem man sehr gut zusammenarbeite, so Angelika Männel. Als Vorstandsmitglieder wurden weiterhin gewählt: Jutta Gropp (Stellvertreter), Ina Pöhler (Schatzmeister), als Beisitzer fungieren Uwe Männel, Bettina Hannusch, Margitta Uhlig und Antje-Gesine Marsch; als Revisor wurde Sabine Salibasic bestätigt. Nun gelte es, einen Jahresfahrplan zu erstellen, dessen Höhepunkt am 13. November das 20-jährige Bestehen des AWO-Ortsvereins darstellt. Angelika Männel bedankte sich zudem bei Anja Bischof, die mit viel Herz und guter Laune die Stelle im Bundesfreiwilligendienst ausfüllte und begrüßte Marion Böttcher, die neue gute Seele der Begegnungsstätte, die vielfältig genutzt wird. Hier treffen sich die unterschiedlichsten Gruppen, so die Vorsitzende, beispielsweise die Osterbrunnenfrauen, verschiedenen Selbsthilfegruppen, die SPD-Senioren oder verschiedene Handarbeitsgruppen. Auch die Migrationsberatung findet bei uns statt, unterstreicht Angelika Männel. Der Geschäftsführer des AWO-Kreisverbandes Greiz e.V., Enrico Heinke dankte ebenso allen Mitstreitern für die Arbeit in den vergangenen Jahren und gab seiner Hoffnung Ausdruck, nun gemeinsam mit neuem Schwung alle anstehenden Aufgaben zu meistern.

Antje-Gesine Marsch @28.01.2013

2 Kommentare zu Kommen in ruhigeres Fahrwasser

  1. Das täuscht, liebe Heidi, Frau Tröber ist froh, den Vorsitz abgegeben zu haben – die Belastungen waren doch recht groß – und der neue Vorstand zeigt sich noch innerlich konzentriert.

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