Fifty-fifty bei der Krankenversicherung.

SPD Greiz: Danke für das Engagement vor Ort

Elisabeth Kaiser: „SPD entlastet gesetzlich Versicherte“

Anlässlich des Beschlusses des Bundestages am 18. Oktober über das GKV-Versicherentlastungsgesetz sagt die Ostthüringer Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser (SPD): „Mit der Wiedereinführung der Parität entlasten wir Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Rentnerinnen und Rentner bei den Krankenversicherungsbeiträgen um rund fünf Milliarden Euro. Arbeitgeber und die Rentenversicherung müssen sich damit an künftigen Kostensteigerungen im Gesundheitswesen wieder gleichermaßen beteiligen“.

Ab dem 1. Januar 2019 werden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung wieder zu gleichen Teilen von den Arbeitgebern bzw. der Rentenversicherung und Arbeitnehmern bzw. Rentnern getragen. Das gilt auch für den Zusatzbeitrag der einzelnen Kassen. Bei einem Einkommen von etwa 3000 Euro brutto liegt die monatliche Entlastung bei etwa 15 Euro.

„Wir setzen mit dem Gesetz sozialdemokratische Gesundheitspolitik um und sorgen für mehr Gerechtigkeit bei der Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung. Damit löst die SPD ein Versprechen ein, das sie den Wählerinnen und Wählern gegeben hat“, so Kaiser.

In den parlamentarischen Verhandlungen ist es der SPD zudem gelungen, weitere Verbesserungen für Selbständige zu erwirken. „Selbständige mit geringen Einnahmen müssen zukünftig nur noch halb so hohe Krankenkassenbeiträge zahlen wie bisher“, freut sich Kaiser. „Denn die Mindestbemessungsgrundlage für hauptberuflich Selbständige wird ab kommenden Jahr an die Beitragsbemessungsgrundlage von freiwillig Versicherten innerhalb der GKV angepasst.“

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