Im Grunde ist das System ganz einfach: Wer innerhalb von acht Stunden die meisten Runden dreht ist Sieger. Zum zehnten Mal fand am Wochenende im Pausaer Gewerbegebiet das weltgrößte Trabi-Rennen statt, das wieder tausende Besucher, die mit Kind und Kegel kamen, in seinen Bann zog. 63 Rennpappen absolvierten den 3,3-Kilometer langen Parcours, der durch die tropischen Temperaturen fast wüstenmäßig ausuferte. Mit am Start waren in diesem Jahr zum vierten Mal in dieser Konstellation das Team RAS I und RAS II von Roths Auto-Service. Fix und fertig, aber glücklich brachten sie nach dem Wettkampf die beiden völlig lädierten Trabis nach Greiz zurück.
Stolz präsentiert Fahrer André Zaumseil (r.) den gewonnen Pokal. Links Monteur Christian Schlegel, in der Mitte Teamchef Thomas Roth.
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