Vogtlandspiegel

Wünsche am Wunschbaum für Thüringen

Der FDP-Kreisverbandsvorsitzende Dirk Bergner Foto: privat

Dirk Bergner, der Vizepräsident des Thüringer Landtags, teilt mit: „Dass Corona endlich aufhört“ ist ein Wunsch, den vor allem Greizer Kinder ganz oft auf die Weihnachtssterne geschrieben haben, mit denen in der Adventszeit der in meinem Bürgerbüro am Markt aufgestellte „Wunschbaum für Thüringen“ geschmückt wurde. Die Erwachsenen bewegen mehr die Themen, die mit der Corona-Pandemie im Zusammenhang stehen, die sich aber alle in dem Wunsch der Kinder vereinen: sichere Arbeitsplätze, wieder arbeiten zu dürfen, stabile Renten, Einsicht und Vernunft, Optimismus und Gesundheit…
„Ich wünsche uns allen, dass sich die Wünsche am Wunschbaum für Thüringen erfüllen. Das Weihnachtsfest 2020, wird mit vielen Einschränkungen einher gehen und deshalb nicht so sein, wie die Feste in den vergangenen Jahren. Doch machen wir das Beste daraus. Schauen wir auf das Kind in der Krippe, das vor mehr als 2000 Jahren Hoffnung, Licht und Liebe in die Welt gebracht hat.“
Dirk Bergner ist dankbar für die vielen ehrenamtlichen Aktivitäten, die in diesen Tagen Hoffnung geben. Er ist dankbar für alle, die sich um ihre alleinstehenden Nachbarn kümmern, die für alte oder kranke Menschen einkaufen gehen, die anderen mit Briefen und kleinen Geschenken Mut machen. Er ist dankbar für Musiker, die vor Alten- und Seniorenheimen oder auch am letzten Markttag vor Weihnachten in Greiz unter dem großen Christbaum auf dem Markt Weihnachtslieder spielten.
Thüringens Landtagsvizepräsident bedankt sich auch beim Vogtländer Joachim Otto, dem Präsidenten des Handelsverbandes Mitteldeutschland. Otto betreibt u. a. in Greiz eine Parfümerie und hat kurz vor Weihnachten mit dem Lied „Uns steht das Wasser bis zum Hals“ auf die wirtschaftlich existenzbedrohende Situation für Einzelhändler und Gastronomen aufmerksam gemacht.
Dirk Bergner: „Vergessen wir also die Einzelhändler und Gastronomen nicht. Zeigen wir uns mit ihnen solidarisch! Viele Händler und Gastronomen sind telefonisch erreichbar, nehmen Bestellungen entgegen, haben einen Abhol- oder sogar Lieferservice. Engagieren wir uns alle gemeinsam gegen das Sterben unserer Innenstädte. Denn mit jedem Laden, der in Folge der Einschränkungen der Corona-Pandemie geschlossen werden muss, stirbt ein Stück Innenstadt. Und das sind Lücken, die die großen Gewinner der Einschränkungen – die Onlinehändler und Supermärkte – nicht schließen können und wollen.“

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